
... wenn ich nicht fahre
Wandern, Joggen und andere Aktivitäten
Der Motorsport und die Organisation der Rennen gehen sehr an die Substanz.
Den Ausgleich für diesen Stress hole ich mir, wenn ich mich bei meinen diversen Hobbies mal so richtig auspowern kann.
Unerlässlich für die Fitness, aber auch mit sehr viel Spaß verbunden sind zum Beispiel Radfahren, Inline-Skaten, Schwimmen oder Joggen.
Ich schaue gerne Filme im Kino oder mache mir einfach nur einen ruhigen Abend auf dem Sofa, doch wehe in der Nähe ist zufällig ein Rockkonzert: Dann gibt es für mich kein Halten mehr!
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Basketball und Reisen
Wenn sich die Gelegenheit ergibt, spiele ich außerdem sehr gerne Basketball mit meinen Jugendfreunden oder nehme einen Segeltörn in Angriff.
In der Wintersaison verschlägt es mich oft zum Snowboarden, wo ich mit dem ehemaligen Olympiasieger und noch immer aktiven Profi-Snowboarder Gian Simmen einen sehr guten Trainer an meiner Seite habe.
Leider immer seltener komme ich dazu, eine meiner geliebten Städtereisen anzutreten, aber als Rennfahrer kommt man zum Glück sowieso sehr viel herum.
Aber kein Sport ohne artverwandten Ausgleichssport: Um vor allem meine Reflexe zu schulen, führt es mich immer wieder zurück auf die unterste Sprosse der typischen Rennfahrer-Karriereleiter: Beim Kartfahren habe ich dann auch immer sehr viel Spaß, egal ob in einem spontan eingelegten 10-Minuten-Turn oder bei einem 24-Stunden-Marathon.
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